Was fehlt ist.......die Hoffnung!

Die Hoffnung in Brasilien war schon immer sehr groß. Aber mittlerweile wird es durch den immer härter werdenden Alltag immer schwerer, die Hoffnung nicht auzugeben. Die die rapide voranschreitende Inflation, die kontinuierliche Abnahme der natürlichen Ernährungsresourcen und eine unsoziale und an den reichen ausgerichtete Politik haben die Hoffnung in den letzten Jahren ziemlich schrumpfen lassen. Es gibt mittlerweile viele Menschen, die in Ihrem Leben eine ausweglose Situation sehen, weil ihre Notlage ziemlich offensichtlich ist. Der Glaube an Gott und oft auch die Liebe zum Nächsten lassen viel Leid vergessen, aber dieser vorgespielter Optimismus kann auch nur eine gewisse Zeit lang über den tristen Alltag retten. Die Perspetiven fehlen total !

Also hoffen auf was ?

Alle Menschen, auch wir hoffen, daß uns jemand weiterhilft, uns schätzt und fördert. Also helfen Sie bitte auch, diese Hoffnung nicht zu enttäuschen !!!
Hoffnung kann nur dann erfolgreich sein, wenn jemand diese Hoffnung erfüllt !!!

Also ich hoffe auf ihre Mithilfe und Unterstützung des BrazilSocialClubs !!!

Aber es fehlen auch viele materielle Dinge, da die Menschen nichteinmal das Nötigste zum Leben haben. Unterernährung und gebietsweise regelrechte Hungersnöte sind die elementarsten Dinge. Das alleine wäre schon schlimm genug, aber auch Wohnbedingungen sind menschunwürdig. Ich möchte ihnen einmal einige Dinge aufzählen, die den Menschen am Amazonas und Rio Negro nicht selbstverständlich wie bei uns zur Verfügung stehen.

Die Lage in der Region des RioNegro ist wirklich erschreckend. Die Menschen leben unter primitivsten Bedingungen und haben nicht einmal die notwendigsten Alltagsgegenstände. Alles ist ein Provisorium, von der Hütte aus rostigem Wellblech mit den Schlafstellen bis zum selbstgebastelten Kochtopf aus einer alten Farbdose.......Lebensumstände die dort selbstverständlich und weitverbreitet sind.

  • Trinkwasser
  • Reinigungsgefäße für das Filtern des Flußwassers
    So könnten schon viele Krankheiten im Vorfeld ausgeschlossen werden.
  • Medizinische Grundversorgung
  • Es gibt fast keine Ärzte in der Region des RioNegros. Verständlich wenn man weiss, dass die Regenwaldärzte gar nicht oder nur zu einem geringen Anteil staatlich subventioniert werden.
  • Nahrungsmittel: Die Lebensmittel wie Fleisch, Brot oder anderes brauche ich hier wohl nicht zu erwähnen. Die können Sie diese Menschen niemals leisten.
  • Milch(Ziegenmilch)
    Sehr gut gegen die einseitige Ernährung, weil die Ziegenmich der stark und Nährstoffhaltig ist.
  • Reis
  • Bohnen
  • Zucker
  • Salz
  • Öl
  • Hygieneartikel
  • Zahnbüsten /Zahnpasta
  • Seife
  • Handtücher
  • Gebrauchsmittel
  • Kleidung
  • Schuhe
  • Hängematten
  • Außenbordmotoren
  • Maniokmühlen
  • Taschos (Maniokkochtöpfe)
  • Werkzeuge
  • Material zum Hüttenbau
  • Moskitonetze
  • Schulen
  • Schulmaterial
  • Stromaggregate
  • Boote
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